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Aktuelle Anfragen

25.08.2021, 11:58: Holz-Bungalows in Holzständerbauweise
09.06.2021, 12:29: Die WEG hat Grund zur Annahme, dass die Bodenplatte der Tiefgarage und möglicher Weise auch des angrenzenden Kellers nicht als Weiße Wanne gegen aufsteigendes Wasser ausgeführt wurde. Es sind nach den starken Regenfällen der letzten Tage deutliche durchfeuchtete Stellen in der Bodenplatte zu erkennen, die nicht auf Oberflächenwasser zurück zu führen sind.
08.04.2021, 14:37: Neuer Tiefgaragen-Stellplatz hat Neigung, so dass das Auto wegrollen würde, beziehungsweise immer Handbremse und Gang eingelegt werden müssen. Welche Neigung darf ein TG-Stellplatz haben?
14.03.2021, 13:03: Bauantrag / Nutzungsänderung von bestehendem als Lager genutzten Gebäude zu 2 Wohnungen wurde abgelehnt trotz §34, Innenbereich - auch im Widerspruchsverfahren. Die erste Ablehnung bezog sich auf "nicht auszuschließende Lärmbelästigung" durch die nahe gelegene Sport- und Mehrzweckhalle - ein entsprechendes Gutachten des LfU wurde vom LfU selbst korrigiert und wir haben Widerspruch erhoben. Der Widerspruchsbescheid stützt sich hauptsächlich darauf, dass in der Umgebung die überbaute Grundstücksfläche bedeutend niedriger sei als in unserem Fall. Wir sind überzeugt, dass die Versagung der Nutzungsänderung baurechtlich nicht haltbar ist und denken, dass ein Gutachten vor Gericht hilfreich wäre. Für uns ist wichtig zu wissen, was ein solches Gutachten kosten würde und welche Chancen wir damit bei Gericht hätten
24.02.2021, 11:14: wir fingen im Mai 2020 mit dem Bau unseres Hauses an. Gebaut wird KFW55 in Holzständerbauweise, Pultdach, ca. 88m², barrierefrei, mit Carport, Nebenraum und Terrasse durch eine Baufirma als Generalunternehmer. Alle Dämmung, Komponenten, Heizung, Lüftung sind Passivhaus-Standard. Wir haben im Vorfeld ein Baugrundgutachten erstellt, dieses liegt dem Bauvertrag (Pauschalpreisvertrag) zugrunde, genau wie das Leistungsverzeichnis, der Grundriss und der Bauzeitenplan. Wir haben ein Streifenfundament, darauf eine Betonbodenplatte, darauf das Holzständerhaus. Der Einzug sollte ursprünglich im August 2020 stattfinden. Jedoch gab es bereits bei der Erstellung der Streifenfundamente Probleme mit den Bodenverhältnissen, so dass wesentlich mehr Aushub und entsprechend mehr Beton notwendig war (statt geplant 24m3 fast 53m3!). Dies führte (angeblich) dazu, dass sich alles weitere so sehr verzögerte, dass wir die Abnahme jetzt mittlerweile auf den 16. März 2021 verschoben haben. Es ist noch offen: Carport/Nebenraum/Terrasse stellen, Trockenbau fertig spachteln (Q3) und Streichen (weiß), Elektrik Feininstallation, Sanitärinstallation, Fliesenlegen, LWWP aufstellen und anschließend und programmieren. Lüftung programmieren, Sockeldämmung, Beseitigung von angezeigten Mängeln (die, die wir als Laien feststellen konnten): Brüstungshöhe eines Fensters ist zu hoch, eine Scheibe ist zu tauschen, da nicht satiniert, Pflasterfläche ist seltsam schräg abgeschlossen. Hinzu kommt, dass wir bei einigen Dingen nicht sicher sind, ob sie "gemacht werden müssen" oder nicht. Z.B. ist durch einen Höhenunterschied des Grundstücks bei einer Seite des Hauses die Fläche unterhalb des Sockels, also die Fundamente sichtbar. Der Bauleiter schlug (jetzt) unter Aufpreis vor, dass diese Fläche, genau wie der Sockel rundherum, gedämmt und verputzt wird. Er gibt aber keine Erklärung dazu, ob dies technisch notwendig ist, oder ob ein "einfacher" Verputz auch reichen könnte. Ebenso verhält es sich mit dem Einbau von Brandschutzschaltern: ist dies bei einem barrierefreien (eine Person stark eingeschränkt) technisch notwendig, oder nicht? Da wir einen Pauschalpreisvertrag haben und alle Bedingungen im Vorfeld bekannt waren, sind solche Fragen natürlich, neben der eigentlichen technischen Beratung und Notwendigkeit auch eine Frage der Berechnung als Mehrkosten oder nicht. Wir würden uns von Ihnen eine Beratung hinsichtlich der Ausführung der Bauarbeiten sowie eine Begleitung der Abnahme am 16. März um 14 Uhr in 74575 Schrozberg wünschen. Bitte senden Sie uns ein Angebot über eine Baukontrolle/Bauabnahme/Beratung über Vertrag IST gegen Vertrag SOLL zu. H
20.02.2021, 12:53: Wir fingen im Mai 2020 mit dem Bau unseres Hauses an. Gebaut wird in Holzständerbauweise, Pultdach, ca. 88m², barrierefrei, mit Carport, Nebenraum und Terrasse durch eine Baufirma als Generalunternehmer. Wir haben im Vorfeld ein Baugrundgutachten erstellt, dieses liegt dem Bauvertrag (Pauschalpreisvertrag) zugrunde, genau wie das Leistungsverzeichnis, der Grundriss und der Bauzeitenplan. Wir haben ein Streifenfundament, darauf eine Betonbodenplatte, darauf das Holzständerhaus. Der Einzug sollte ursprünglich im August 2020 stattfinden. Jedoch gab es bereits bei der Erstellung der Streifenfundamente Probleme mit den Bodenverhältnissen, so dass wesentlich mehr Aushub und entsprechend mehr Beton notwendig war (statt geplant 24m3 fast 53m3!). Dies führte (angeblich) dazu, dass sich alles weitere so sehr verzögerte, dass wir die Abnahme jetzt mittlerweile auf den 16. März 2021 verschoben haben. Es ist noch offen: Carport/Nebenraum/Terrasse stellen, Trockenbau fertig spachteln (Q3) und Streichen (weiß), Elektrik Feininstallation, Sanitärinstallation, Fliesenlegen, LWWP aufstellen und anschließend und programmieren. Lüftung programmieren, Sockeldämmung, Beseitigung von angezeigten Mängeln (die, die wir als Laien feststellen konnten): Brüstungshöhe eines Fensters ist zu hoch, eine Scheibe ist zu tauschen, da nicht satiniert, Pflasterfläche ist seltsam schräg abgeschlossen. Hinzu kommt, dass wir bei einigen Dingen nicht sicher sind, ob sie "gemacht werden müssen" oder nicht. Z.B. ist durch einen Höhenunterschied des Grundstücks bei einer Seite des Hauses die Fläche unterhalb des Sockels, also die Fundamente sichtbar. Der Bauleiter schlug (jetzt) unter Aufpreis vor, dass diese Fläche, genau wie der Sockel rundherum, gedämmt und verputzt wird. Er gibt aber keine Erklärung dazu, ob dies technisch notwendig ist, oder ob ein "einfacher" Verputz auch reichen könnte. Ebenso verhält es sich mit dem Einbau von Brandschutzschaltern: ist dies bei einem barrierefreien (eine Person stark eingeschränkt) technisch notwendig, oder nicht? Da wir einen Pauschalpreisvertrag haben und alle Bedingungen im Vorfeld bekannt waren, sind solche Fragen natürlich, neben der eigentlichen technischen Beratung und Notwendigkeit auch eine Frage der Berechnung als Mehrkosten oder nicht. Wir würden uns von Ihnen eine Beratung hinsichtlich der Ausführung der Bauarbeiten sowie eine Begleitung der Abnahme am 16. März um 14 Uhr in 74575 Schrozberg wünschen. Bitte senden Sie uns ein Angebot über eine Baukontrolle/Bauabnahme/Beratung über Vertrag IST gegen Vertrag SOLL zu.
11.02.2021, 12:36: Anfrage - benötige Flachdach-Abdichtungen zwecks begrüntem Dach -Ausführung -geht um Beweisverfahren
10.02.2021, 14:12: Wir besitzen ein Grundstück in 89312 Günzburg (Deffingen) mit circa 800m². Für unser anstehendes Bauvorhaben mit Keller suchen wir jemanden, der ein Bodengutachten für uns anfertigt. Bitte melden Sie sich doch bei uns mit einem Angebot.
29.12.2020, 14:09: Wir haben in unserer Mietwohnung Probleme mit Schimmel an den Fenstern / in den Fensterrahmen. Rücksprache mit dem Vermieter verlief erfolglos, obwohl die Hausverwaltung unserer Meinung war. Jetzt möchte ich jemanden um seine Meinung bitten, der hier mehr Ahnung von der Materie hat als ich. Am besten natürlich mit Gutachten. Die Fragestellung wäre hier, ob der Schimmel gesundheitsgefährdend ist und ob es bauliche Mängel oder reine Mängel der Mieter sind. Sind sie hierfür der richtige Ansprechpartner und wenn ja, auf welche Kosten müsste ich mich einstellen?
22.12.2020, 14:48: Für die Bauvorbereitung benötige ich in den nächsten Wochen ein Bodengutachten in 37345 Sonnenstein.